26.06.2018

Mit der Broschüre "Mobilfunk im Kinderzimmer - eine kritische Betrachtung. Mit Hinweisen zum verantwortungsvollen Umgang" warnt der BUND vor gesundheitlichen Schäden durch Smartphones und Tablets.

25.06.2018

Ältere Menschen kennen noch diesen Ratschlag: „Tauch' den Schnuller in Schnaps, dann hört Dein Kind auf zu schreien.“ Heute stellen gestresste Eltern ihr Baby mit dem Smartphone oder Tablet still, und programmieren damit sein Gehirn auf Verhaltensstörungen. Das weist die neue US-Studie von Brandon T. McDaniel (Illinois State University) und Jenny S. Radesky (University of Michigan Medical School) nach.

26.04.2018

diagnose:funk unterstützt die Petition von Eliant und dem Bündnis für humane Bildung und ruft dazu auf, sie zu unterschreiben und dafür im eigenen Freundeskreis zu werben. Mit der Petition soll der europaweite Protest gegen die Digitalisierung der Bildung und auch der WLANisierung der Schulen zum Ausdruck kommen. Die Petition richtet sich an die EU und hat zum Ziel, 1 Million Stimmen zu erreichen. Machen Sie dafür kräftig Werbung!

10.01.2018

Amerikanische Forscher konnten erstmals belegen, dass Medien im Kinderschlafzimmer langfristig Schulleistungen, Gesundheit und Verhalten von Heranwachsenden negativ beeinflussen.

22.11.2017

Minh Schredle, Redakteur der Wochenzeitung kontext, Samstagsbeilage der TAZ, führte mit Prof. Edwin Hübner und Peter Hensinger ein Gespräch über Positionen des Bündnisses für humane Bildung und die Kritik an der "Digitalen Bildungsreform".

12.10.2017

Generation Zapped is an eye-opening documentary, which reveals that wireless technology poses serious health risks, from infertility to cancer. Through interviews with experts in science and public health, along with people who suffer from high sensitivity to wireless radiation, the film suggests ways to reduce your exposure and protect your family.

30.08.2017

Interview von Johanna Wenninger-Muhr mit Frau Professorin Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, in Umwelt – Medizin – Gesellschaft Heft 3/2017, S. 28-32.

29.06.2017

Von 50 beliebten Smartphone-Spielen ist kein einziges unbedenklich. „Kostenlose“ Apps können sehr teuer werden und oft hapert es am Daten- und Kinderschutz. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest und Jugendschutz.net, das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet. Zusammen haben sie 50 beliebte und umsatzstarke Apps, die für Kinder freigegeben sind, auf Kinderschutz und Verbraucherfallen untersucht. „Was wir gefunden haben, ernüchtert“, sagt Danielle Leven, Projektleiterin für die Untersuchung bei der Stiftung Warentest.

31.05.2017

Am 29.05.2017 brachten fast alle Zeitungen zwei Meldungen. Die erste: Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler stellte die Ergebnisse der BLIKK-Medienstudie 2017 über die Auswirkungen des Medienkonsums von Kindern vor. Medienkonsum könne zu Lese-, Rechtschreib- und Aufmerksamkeitsschwächen, Hyperaktivität, Aggressivität, Schlafstörungen und zur Internetabhängigkeit führen. In der zweiten Meldung wird über eine Videobotschaft von Kanzlerin Merkel berichtet. Der Bund will in der nächsten Legislaturperiode den Digitalpakt umsetzen. Unterrichtsinhalte sollen in einer Schul- und Lerncloud zur Verfügung gestellt werden. Der digitale Medienkonsum soll, so plant es die Bundesregierung, in allen Erziehungseinrichtungen zunehmen.

29.05.2017

Am 29.05.2017 hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung die Ergebnisse der BLIKK-Studie (Bewältigung - Lernverhalten - Intelligenz - Kompetenz - Kommunikation) veröffentlicht. Ziel war die Untersuchung, wie sich digitale Medien auf Heranwachsende auswirken. Kinderärzte haben in Deutschland hierzu rund 5500 Kinder und Jugendliche untersucht und ihre Eltern befragt.